„Lost in Emotions“ – so oder so ähnlich fühlt es sich an.

Meine Wäsche hat noch nicht ihren Weg in die Waschmaschine gefunden. Gerade kämpfe ich mit einer brutalen Müdigkeit und fiesen Kopfschmerzen, für die ich aber das Wetter verantwortlich mache.

Es fällt mir schwer, meine Gefühle zu benennen. Nicht leer und auch nicht laut. Nicht hier und auch nicht weg. Fehl am Platz und doch nicht falsch.

…erschöpft…das definitiv…und doch so viele kreative Gedanken im Kopf, die sich ihren Weg bahnen wollen.

Ich „kann“ wieder Musik hören, ohne nach 60 Sekunden zu skippen, und fühle mich trotzdem innerlich so angespannt…

…und frage mich, warum ich diese Zeilen heute schreibe…

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Ich blicke sie an
Die Leere, die mich begrüßt
Und wende mich ab