Es war früh am Abend. Dunkelblau schwindet in ein Nachtschwarz.

Lichter spiegeln sich im nassen Asphalt, während der Wind die letzten Blätter in einem Rauschen fängt.

Die entgegenkommenden Lichter rauschen an mir vorbei, dumpf dringt das Geräusch des spritzenden Wassers in mein Ohr. Ziehe die Flasche unter meiner Jacke hervor und führe sie an meinen Mund.

Brennend zeichnet sich der Weg der Flüssigkeit in mir nach und macht es ein klein wenig stiller.