Nur mal angenommen, also ganz hypothetisch und frei gedacht.
Nehmen wir mal an, dass unser Planet ein lebender Organismus wäre; ein Lebewesen. Eines von vielen im Universum.
Nehmen wir mal an, dass die Ozonschicht eine Art von Haut wäre, also genau die richtige Form von Haut, um nicht im luftleeren Raum zu verkommen. Die diversen Luftschichten sind die weiteren Hautschichten. Ober-, Leder und Unterhaut.
Mal angenommen, dass die Oberfläche dieses Organismus, ich bin noch bei dem Planet Erde - unserer Heimat, ein Tummelplatz für Viren und Bakterien wäre. Einige sind auch in tieferen Schichten anzutreffen. Ohne Mediziner, Biologe oder Chemiker zu sein, klingt das für mich bisher nicht unbekannt.
Nun gehen wir mal davon aus, dass dieser Organismus, also die Erde, eine Form der Symbiose mit diesen Bakterien und Viren pflegt. Zumindest bis zu einem gewissen Grad. Sind es zu wenige ist es nicht optimal, sind es zu viele, dann ist es auch nicht gut. Könnte also sein, dass dieser Organismus mit eigenen Mitteln ein gesundes Mittelmaß reguliert; das wären beim Menschen vielleicht die weißen Blutkörperchen, die einen Infekt „bekämpfen“. Bisher läuft meine Analogie, oder?
Nur mal so aus Spaß. Was wäre eigentlich, wenn die Menschheit ein Virus wäre? Also die Reproduktion ab einen gewissen Punkt, das Gleichgewicht diese Organismus stören würde, vielleicht sogar aus dem Gleichgewicht bringt?
Klimaerwärmung, Massentierhaltung, Brandrodung, Überbevölkerung, Luftverschmutzung und ungehemmter, wie auch bedienter, Konsum.
Also mal angenommen, dass diese Dinge der Reproduktionstrieb des Virus wären?
Wäre es vorstellbar, dass ein Organismus, also hier die Erde, sich wehren würde?

Vielleicht zu Esoterisch, vielleicht zu dumm, vielleicht zu naiv…aber ein Gedanke den ich jedem und jeder Leser:In pflanze.