Wiegend schunkelt das Getreide mit dem Wind.

Während sich aus dem Flimmern des Asphalts ein Schmetterling löst.

Die rauschende Wärme hypnotisiert mich, klärt meine Gedanken.

Flatternd erhebt sich der Schmetterling in die Luft.

Fortgetragen vom Wind, um im Schwarz der Ferne zu schwinden.

Die völlig leere erfüllt mich, lässt mich atmen.

Dahinziehende Wolken spenden Schatten.

Durchsetzter Duft von Trockenheit und Lavendel kitzelt meine Sinne.

Die Stille um mich fesselt, lässt mich erblicken.

Verloren im Panorama ein einzelner Baum.

Verwurzelt in der Vergangenheit, gewachsen am Jetzt, trotzend der Erosion der Zukunft.

Die Natur, ein wertvolles Gut, dass mir so viel schenkt.
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