Ich bin so wenig. Der Schatten meiner selbst.

Das Quintett ohne den Cellisten.

Du bist so viel. Der Gedanke der ist.

Der Song in der Dauerschleife.

Er war anders. Er war nicht ich.

Das blasse Abbild einer Fotografie.

Sie so ehrlich. Im Herzen rein.

Der Mensch den ich begehrte.

Es ist Wenig. Das mich ausmacht.

Der Blick in die Sterne der sich reflektiert.

Wir waren nie. Wir wären alles.

Die beiden die Gemüter erzürnten.

Ihr meine Geister. Die ich nie rief.

Die in erster Reihe logieren.

Sie zerrissen sich. Ihre Mäuler.

Die auf „es war einmal“ warteten.
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