Gefolgt. Verfolgt. Verloren. Gefunden. Begriffen. Zerrissen. Verflogen.

Gefolgt bin ich deinem Antlitz. Deiner unverhohlenen Schönheit. Deinen Augen, gleich funkelnder Sterne am Firmament.

Verfolgt vom Irrsinn der Gedanken. Einer unbegreiflichen Begebenheit. Einer glücklichen, vom Schicksal hofierten, Begegnung.

Verloren im nagenden Selbstzweifel. Einem Schatten der die Seele zärtlich zudeckt und zum Schlaf küsst.

Gefunden habe ich eine Seelenverwandte. Gänzliche und ehrbare Liebe. Der Gedanke, der mit dem Aufgang der Sonne beginnt und mit dem Untergang des Mondes endet.

Begriffen habe ich es nie. Ein Mensch, so unentbehrlich. Einen mit all seinen Fehler akzeptieren, ohne zu korrigieren.

Zerrissen wird die Seele, wurzeln die Gedanken der Vergänglichkeit. Dem vermeintlichen Streben nach etwas Besserem. Einer unstillbaren Gier.

Verflogen. Am Ende bleibt Glück. Etwas besonders.

…Liebe.

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